Ausgabebeiträge
So schützen Sie sich im Cyberspace
In der digitalen Ära sind auch Senioren vermehrt Betrugsversuchen ausgesetzt. Kriminelle wenden ausgeklügelte, technikbasierte Methoden an, die insbesondere den Überraschungseffekt nutzen.
Online-Banking: Geld & Daten schützen
Digitale Bankgeschäfte gelten heute als sehr sicher. So erfüllt beispielsweise die Zürcher Kantonalbank im Bereich Online-Banking strenge Sicherheitsnormen und stellt sicher, dass die Zugangsdaten ihrer Kundinnen und Kunden geschützt werden.
Sicherheit im digitalen Alltag
Die rasante Entwicklung digitaler Technologien eröffnet zahlreiche neue Möglichkeiten, bringt jedoch auch Herausforderungen mit sich. Mit dem «Digital Coach» unterstützt Pro Senectute Kanton Zürich Seniorinnen und Senioren im digitalen Alltag
Gewalt bei älteren Paaren
Im Rahmen einer losen Gesprächsreihe ist die UBA im Gespräch mit Gabriela Rauber, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Haute École de la Santé La Source (HES-SO).
4 Tipps für sicheres und entspanntes Reisen im öV
Das Motto «Gemeinsam vorwärts» vom Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) gilt für alle. Für Menschen, die nicht gut zu Fuss sind, stellt eine Reise mit Zug, Bus oder Tram oftmals eine Herausforderung…
Immer mehr Gewalt und Betrug gegenüber Älteren
«Jeden zweiten Tag schlagen Telefonbetrüger zu und haben im Jahr 2023 insgesamt 5,8 Millionen Franken ergaunert», titelten die Medien am 24. Januar.
Editorial
Liebe Mitglieder, geschätzte Leserinnen und Leser
Mit der Sicherheit ist es wie mit der Freiheit. Beide sind
essentiell für unser Wohlergehen.
Frei fühlen können wir uns nur mit einem guten Sicherheitsgefühl. Nur dann sind wir in der Lage, unseren Alltag frei nach unserem eigenen Gusto gestalten. Mit dem Argument der
Sicherheit wird aber die Freiheit von uns auch oft beschnitten – von Dritten und auch, vielleicht unbewusst, von uns selbst.
Wir alle haben unseren ganz persönlichen Massstab, wieviel Sicherheit nötig ist für unser Wohlbefinden. Im Verlaufe des Lebens richten wir unseren Sicherheitskompass auch immer wieder neu aus – je nach eigener Risikobereitschaft und -fähigkeit.
Erst sind es kleine Dinge, die wir selbst in unserem Alltag verändern: Flache, trittsichere Schuhe statt solche mit hohen Absätzen, Radfahren nur noch mit Helm usw. Mit vernünftigen Massnahmen können wir so weiterhin fast alles wie bis anhin unternehmen. Wenn wir älter werden, nehmen wir aber wohl auch von liebgewonnenen Gewohnheiten Abschied, weil wir uns unsicher fühlen oder weil etwas einfach nicht mehr geht. Manches müssen wir wohl akzeptieren. Oft würde es aber auch Möglichkeiten geben, Defizite auszugleichen oder doch wenigstens zu verkleinern:
sei dies durch Geräte und Hilfsmittel oder indem wir die Hilfe von Mitmenschen annehmen. Vielleicht geben wir aber auch etwas auf und beginnen mit etwas Neuem. Welch eine Chance!
Nutzen wir die unzähligen Möglichkeiten klug, die sich uns heute für ein möglichst sicheres, freies, selbstbestimmtes Älterwerden bieten.
Es grüsst Sie herzlich
Präsidentin ZRV