Ausgabebeiträge
Über das Geheimnis 100 zu werden
Maja Wick überlebte eine schwere Krise – und schreibt heute mit 101 Jahren ihre Memoiren. Ihre Geschichte zeigt, wie man dem Alter mit Würde und Freude begegnen kann.
«Ich fühle mich immer noch wie ein Teenager»
Sich mit anderen austauschen, plaudern und sich regelmässig bewegen: Das ist Eveline Egger wichtig. Seit über 20 Jahren ist sie Mitglied der Rheumaliga Zürich, Zug und Aargau. Wie sie ihren…
Psychische Gesundheit jenseits der Vitalität.
Wir können vieles dafür tun, auch im Alter fit zu bleiben. Aber nicht alles liegt in unseren Händen. Ein wertschätzender Umgang mit dem Alter bedeutet auch, die zunehmende Verletzlichkeit nicht zu…
Schwerhörigkeit als Risikofaktor für Demenz
In der Schweiz sind 155'000 Menschen von einer Demenzerkrankung betroffen. Die Erkrankung ist für den/die Betroffene/n und sein Umfeld eine immense Herausforderung.Neueste Erkenntnisse zeigen, dass verschiedene Massnahmen – vor allem…
ZVV-ActionPass: Das actionreiche Ausflugsangebot
Mit dem ZVV-ActionPass haben Sie im ganzen ZVV-Gebiet einen Monat lang freie Fahrt mit Bus, Tram, Schiff und Bahn. Zudem sind im öV-Kombiangebot für 110 Franken rund 55 Gratiseintritte und…
Demenz – Pflegebedingte Herausforderungen
In der Schweiz leben heute über 150 000 Menschen mit einer Demenzkrankheit, und die Zahl wächst kontinuierlich. Besonders im fortgeschrittenen Stadium stellt die Krankheit Betroffene und ihre Angehörigen vor grosse Herausforderungen…
Editorial
Liebe Mitglieder, geschätzte Leserinnen und Leser
Zum Älterwerden gehören physische und psychische
Veränderungen. Wann und in welchem Ausmass diese eintreten, lässt sich nicht exakt vorhersagen. Vieles ist in unseren Genen angelegt, anderes durch unseren eigenen
Lebensstil bedingt.
Unser eigenes Wohlbefinden und unsere Lebensqualität hängen
auch davon ab, wie wir diesen gesundheitlichen Veränderungen begegnen und wie wir uns damit arrangieren. Manche Beeinträchtigungen lassen sich durch eigenes Zutun oder dank medizinischer Hilfe verbessern oder doch wenigstens verzögern. Die Kunst des Älterwerdens besteht darin, sich auf diese Veränderungen so einzulassen, dass das eigene Wohlbefinden
und die Lebensfreude erhalten bleiben.
Viele von uns werden irgendwann auf die Unterstützung und Hilfe
anderer angewiesen sein, und der eigene Aktionsradius verkleinert
sich. Dies zu akzeptieren fällt nicht immer leicht. Würde- und verständnisvolle Betreuung und Pflege von Profis oder Angehörigen und ein geeignetes Wohnumfeld können viel dazu beitragen, weiterhin bei guter Qualität selbstbestimmt
zu leben.
Die verschiedenen Beiträge dieser Ausgabe beleuchten das Thema Gesundheit im Alter und vorausschauendes Handeln aus der Sicht von Fachleuten und lassen auch betroffene Seniorinnen und Senioren zu Wort kommen.
Und zu guter Letzt, beachten Sie die Einladung für unsere Zürcher Alterskonferenz vom 23. September 2025 im Volkshaus Zürich. Wir freuen uns, wenn Sie mit dabei sind.
Es grüsst Sie herzlich
Präsidentin Zürcher Seniorinnen und Senioren