Ausgabebeiträge

Ein Geschenk für alle

Sie bringen ihre Zeit ein und helfen dort, wo es nötig ist: Freiwillige schenke...

Tiere unterm Weihnachtsbaum

Spätestens wenn es draussen kälter wird und überall Weihnachts­musik erklingt, b...

Wie entwickelt sich ein lärmbedingter Hörverlust

Lärm, Tinnitus und Schwerhörigkeit – Lärm, berufs- oder freizeit­bedingt, gilt a...

Teil 7

Warum ist eine systematische Einordnung von Würde wichtig?

«Für meinen wahren Wert als Mensch anerkannt werden.» – Um Ankerkennung zu erre...

Teil 6

75 Jahre im Fluss der Zeit

75 – und nicht in die Jahre gekommen. Die Rheumaliga Zürich, Zug und Aargau fei...

Teil 3

Umzug von der grossen Eigentumswohnung in der Rüti

Unkompliziert auf Unterstützung zurückgreifen können – Romy und Hans Peter Mume...

Teil 3

«Alter ist nicht die wichtigste Eigenschaft»

Charles Lewinskys neustes Buch heisst «Täuschend echt» und befasst sich mit der ...

Grossaufmarsch an der 20. Alterskonferenz zum Thema KI

Künstliche Intelligenz beherrscht zunehmend den Alltag – auch jenen der Seniori...

Editorial

Editorial

Liebe Mitglieder, geschätzte Leserinnen und Leser

Der Dezember ist die Zeit des Schenkens und des Spendens. In
unserer Überflussgesellschaft fällt einem die Wahl oft schwer,
und mit dem zunehmenden Alter wandeln sich auch unsere eigenen Bedürfnisse und Wünsche. Zeit und Zuwendung zu erhalten
und zu schenken wird plötzlich wichtiger als Materielles. 

Wie ist das aber mit dem Schenken von Haustieren? Damit schenkt man doch indirekt auch Zeit und Zuwendung. Der Beitrag
des Zürcher Tierschutzes erklärt, worauf zu achten ist, damit solche Geschenke auch längerfristig Freude machen.

Bei monetären Geschenken gilt es steuerrechtliche Aspekte zu
berücksichtigen, und auch was man sich wirklich leisten kann,
damit der eigene Finanzbedarf nicht leidet, auch wenn plötzlich
grössere Auslagen anstehen. Lesen Sie dazu mehr in den
Beiträgen von BDO und ZKB.

«Für meinen wahren Wert als Mensch anerkannt zu werden» ist
ein Wunsch, den kaum jemand zu äussern wagt und dem in
der Hektik des Alltags oft zu wenig Beachtung geschenkt wird.
Dabei ist er für die Lebensqualität essentiell. Katharina Fierz
zeigt auf, wo es harzt und wie Abhilfe möglich ist.

Die 20. Züricher Alterskonferenz «Was kann Künstliche Intelligenz
für uns Seniorinnen und Senioren bewirken?» traf den Nerv
der Zeit und die Referate fesselten die Gäste. Lesen Sie dazu den Bericht in dieser Ausgabe.

Im Namen unseres Vorstandes bedanke ich mich für Ihr Interesse
an unserer Tätigkeit im zu Ende gehenden Jahr. Wir freuen uns, wenn wir Sie auch 2026 begleiten dürfen, mit den Beiträgen in unserem Magazin und im Newsletter und vor allem auch mit unseren vielseitigen Anlässen.

Ich wünsche Ihnen für die kommenden Festtage und zum Jahreswechsel alles Gute und grüsse Sie herzlich.

Cäcilia Hänni

Präsidentin Zürcher Seniorinnen und Senioren