Ausgabebeiträge

Pentam – die Pensionierten-Organisation der Tamedia

Pentam – die Pensionierten-Organisation der Tamedia

Von Ernst Brubpacher, Vorstandsmitglied Pentam Schon sehr lange besteht diese beliebte Organisation bei den Pensionierten des Tages-Anzeiger, heute der TX-Group in Zürich. Aktuell kümmern sich 6 Frauen und 3 Männer aus der…

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Neues vom Verband

Neues vom Verband

Von Ulrich Brügger, Geschäftsführer Der SVS ist gefordertMehrere Studien haben gezeigt, dass die grosse Mehrheit der 65- bis 85-Jährigen mit ihrem Leben zufrieden oder sehr zufrieden ist. Es scheint, dass…

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Funktionierende Zeitzeugen der Textilindustrie

Funktionierende Zeitzeugen der Textilindustrie

Im Museum Neuthal im Zürcher Oberland sind 200 Jahre Textilindustrie lebendig geblieben. Auf Einladung von ZSS fand eine Führung durch diesen prägenden Industriezweig des Kantons Zürich statt. Von Barbara Gasser,…

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Mit dem öV Kultur erleben und Natur entdecken

Mit dem öV Kultur erleben und Natur entdecken

Im Herbst zeigt sich der Kanton Zürich von seiner schönsten Seite. Geniessen Sie bei angenehmen Temperaturen abwechslungsreiche Tagesausflüge mit dem öffentlichen Verkehr. Von musikalischen Höhepunkten in der Tonhalle Zürich über…

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Winterplätze für Wildtiere

Winterplätze für Wildtiere

Wenn die Tage wieder kürzer werden und der Winter naht, sind Wildtiere im Siedlungsgebiet auf geeignete Verstecke und genügend Nahrung angewiesen. Doch in unseren aufgeräumten Gärten fehlt es oft an…

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Nähe, Unabhängigkeit und neue Lebensphasen

Nähe, Unabhängigkeit und neue Lebensphasen

Nähe: Ein Wort, das nicht für alle dasselbe bedeutet. Doch wie viel Verbundenheit braucht ein Mensch? Und was verändert sich, wenn sich das eigene Leben grundlegend wandelt? Von Valentin Tschudin…

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Gemeinsam forschen und gestalten

Gemeinsam forschen und gestalten

Wer weiss besser, wie sich eine Demenz im Alltag auswirkt: Forschende oder Betroffene? Die Antwort liegt auf der Hand. Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen erleben die Herausforderungen jeden Tag.…

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KI im Alltag: Eine neue Hilfe – wenn man sie richtig nutzt
Teil 4

KI im Alltag: Eine neue Hilfe – wenn man sie richtig nutzt

Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist längst kein Zukunftsthema mehr. Viele Menschen begegnen ihr täglich, oft ohne es zu bemerken. Sie hilft beim Übersetzen, schlägt auf dem Smartphone Antworten vor, unterstützt…

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Hören hält den Geist in Bewegung
Teil 10

Hören hält den Geist in Bewegung

Unser Gehirn verarbeitet täglich unzählige Geräusche und Stimmen. Wer gut hört, bleibt geistig aktiv, nimmt am Leben teil und profitiert von der Unterstützung wichtiger Denk- und Erinnerungsprozesse. Unser Alltag klingt…

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Editorial

Editorial

Liebe Mitglieder, geschätzte Leserinnen und Leser

Diese Ausgabe steht unter dem Leitthema «Die neuen Alten». Wodurch unterscheiden sie sich von früheren Alten? Das Bild, das wir von uns selbst haben, ist oft weit entfernt von dem, welches wir von den anderen Alten haben, obwohl der Geburtsjahrgang vielleicht der gleiche ist. Doch diesen Eindruck hatten schon meine Eltern.

Neu ist aber der hohe, rasch wachsende Anteil von uns in der Bevölkerung und damit die Bedeutung in der Gesellschaft. In Umfragen wird uns eine hohe Lebenszufriedenheit attestiert. Wir wollen bis zum Ende möglichst selbstbestimmt leben, wollen an den medizinischen Errungenschaften teilhaben. Mobilität ist uns heilig, digitale Errungenschaften machen wir uns zu Nutze. Wir eignen uns neues Wissen an und wir gehören zum bestumworbenen Kundensegment der Dienstleistungs-, Konsum- und Gesundheitsindustrie. Finanziell stehen wir insgesamt – trotz wiederkehrenden Klagen – besser da als alle Generationen vor uns in diesem Alter.

Alles in Butter also? Soviel Wohlergehen weckt Neid und Missgunst. Daraus entstehen fragwürdige politische Debatten zu Wohneigentum der Alten, Beschränkungen bei Auto- und Velofahrten, Erbschaftssteuern, höheren Krankenkassenprämien für Alte bis zur Verringerung der Stimmkraft bei Volksabstimmungen. Entgegen der Wahrnehmung unserer eigenen Fähigkeiten werden wir oft als Belastung und Gefahr für die Zukunft der Gesellschaft dargestellt.

Im Gegensatz dazu stehen vermehrt Bemühungen, uns in Forschungsprojekte zum Alter mitwirken zu lassen – nicht nur als Probanden. Ist es denkbar, dass wir in Zukunft nicht nur als «Experten» zum Thema Alter angefragt werden und unser Wissen und Können auch anderweitig wieder gefragt ist?


Es grüsst Sie herzlich

Cäcilia Hänni

Präsidentin Zürcher Seniorinnen und Senioren