Ausgabebeiträge
Publikum in Bann gezogen
Die 19. Zürcher Alterskonferenz überzeugte mit hochstehenden Referaten. Im Volkshaus Zürich begrüsste ZSS-Präsidentin Cäcilia Hänni über 300 Gäste. Die Plätze waren lange im Voraus ausgebucht.
Immobilien vererben ohne Fehler und Streit
Eine Immobilie innerhalb der Familie weiterzugeben, sollte gut durchdacht und frühzeitig geplant werden. Um teure Fehler und familiäre Streitigkeiten zu vermeiden, lohnt es sich, eine Expertin oder einen Experten zur…
Finanzierung von Hörgeräten
Da eine Hörbeeinträchtigung sich negativ auf die soziale Integrität auswirkt und dadurch auch ein Risikofaktor für eine Demenz darstellt, sollte eine Hörgeräteversorgung so früh als möglich eingeleitet werden. Zur finanziellen…
Im Garten des Lebens
Ich beobachte die Menschen im Garten des Alters- und Pflegeheims «Residenz Lebensfreude». Einige sind aktiv am Gärtnern, andere pflücken und essen Früchte und Gemüse und wieder andere erholen sich einfach.…
Selbstbestimmt wohnen und mobil bleiben
Der diesjährige Austausch mit Regierungsvertretern und kantonaler Verwaltung stand ganz im Zeichen der Lebensqualität für Seniorinnen und Senioren. Finanzielle Sicherheit, sicheres Wohnen und Mobilität sind wichtige Voraussetzungen dazu.
Viele Wege führen zum ZVV-Ticket
Im ZVV wird der Verkauf beim Fahrpersonal in den Regionalbussen per Mitte Dezember eingestellt. Dennoch bestehen weiterhin viele Möglichkeiten, um mühelos vor dem Einsteigen ein Ticket zu erwerben – auch ohne…
Editorial
Liebe Mitglieder, geschätzte Leserinnen und Leser
Die vierte Ausgabe des Jahres steht unter dem Leitthema Bildung. Oft verbinden wir damit gedanklich Unterricht in vollen Klassenzimmern und zwiespältige Erinnerungen an unsere eigene Schulzeit. Spätestens beim Abschluss der Berufsausbildung hiess es, lebenslanges Lernen sei der Schlüssel, um im Erwerbsleben bis zur Pensionierung bestehen zu können.
Bildung und lebenslanges Lernen begleiten uns jedoch auch in der Nacherwerbsphase jeden Tag; und dies nicht als ein Muss, sondern als lustvolle Abwechslung. Seien dies nun Vorlesungen der Seniorenuniversitäten und der Volkshochschule, oder Kurse von Pro Senectute und der Migros-Clubschule, um nur einige Beispiele zu nennen.
Doch Bildung findet auch ausserhalb organisierter Veranstaltungen statt. Beim Lesen, in Gesprächen, auf Reisen, bei Museumsbesuchen, bei Wanderungen und Ausflügen oder auch beim Surfen im Internet oder beim Verfolgen gewisser Fernsehsendungen.
Einen Beitrag zu Ihrer ganz persönlichen Bildung bietet auch «Zürcher Seniorinnen und Senioren» mit den monatlichen Veranstaltungen, dem Magazin «Wir Senior:innen» und der dazugehörigen Website. Unser Newsletter weist Sie auf spannende Beiträge und die Details zu unseren Anlässen hin. Abonnieren
lässt er sich auf unserer Website.
Ich hoffe, wir konnten Ihnen in diesem Jahr ganz viele «Aha»-
Erlebnisse bescheren, Sie in Ihrer persönlichen Bildung unterstützen und Ihnen viel Freude und Spass bereiten.
Ich freue mich, wenn wir Sie auch im kommenden Jahr wieder
begleiten dürfen. Dann wird unser Verband 40 Jahre alt.
Ich wünsche Ihnen alles Gute zu den bevorstehenden Festtagen und ein gesundes neues 2025.
Es grüsst Sie herzlich
Präsidentin Zürcher Seniorinnen und Senioren